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Beinahe täglich spreche ich mit UnternehmerInnen, die mir erklären ihre Website funktioniert nicht als Verkaufsinstrument. Eines der Haupt-Probleme ist oft, dass die Website nicht schon bei der Erstellung auf die „Buyer Persona“ ausgerichtet war. Ist dies erfolgt, untersuche ich gern die folgenden Komponenten über den Prozess I4WA:

I – Identifizierung

Eine Website ist schnell mal auf- und zugemacht. Vor allem wenn man durch die Suchergebnisse von Google navigiert, ist man schnell wieder zurück und klickt auf ein alternatives Ergebnis, was in Statistik-Tools wie Google Analytics dann zu einem sog. Absprung führt: Benutzer öffnen die Seite, führen aber keinen weiteren Klick aus und steigen aus.

Essentiell für den Website-Erfolg ist es, dass die Website dem Benutzer schnellstmöglich signalisiert, dass dieser auf der richtigen Seite ist- er muss ich mit der Seite identifizieren, und wird somit motiviert, weiter zu navigieren und sich durchzuklicken. Dies passiert oft ganz einfach durch klare Menüführung, Bildmaterial oder treffende Headlines.

W – Wer steckt dahinter

Ganz wichtig (vor allem heute, in Zeiten von Fake-News, gefälschten Inhalten, Deep Fakes etc.) ist dass User wissen wer hinter der Website steckt – wer ist für den Inhalt verantwortlich. Zusätzlich zur „Über uns“ Sektion im Menü, ist hier im Normalfall ein Impressum notwendig und sehr empfohlen.

W – Was macht die Marke?

Was macht das Unternehmen aus? Welches Problem wird gelöst, und auf welchem Wege / mit welchen Mitteln?

Klarheit in der Beschreibung der angebotenen Lösungen führt zu mehr Erfolg mit der Website, und lässt auch Rückschlüsse darauf ziehen, ob man auf der richtigen Seite gelandet ist.

W – Wer vertraut der Marke bereits?

Conversion ist Vertrauenssache. Für eine Kaufentscheidung braucht es den sog. „Social Proof“ – Beispiele von anderen Menschen, die bereits vorher dem Unternehmen ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Hier finden sich Fallstudien, Testimonials, Video-Berichte über die Zusammenarbeit und – ganz wichtig – die erzielten Ergebnisse wieder.

W – Warum soll ich der Marke vertrauen?

Andere haben der Marke vertraut – gut. Aber warum soll nun der aktuelle Website-Besucher ebenfalls vertrauen? Was ist das unschlagbare Angebot? Welche Risikofaktoren werden vom Unternehmen übernommen, welche Rückgaberechte / Rücktrittsrechte gibt es? Welche Ergebnisse werden garantiert?

A – Aktion => welche Aktion soll ich nun setzen?

Ein ganz wichtiger Punkt ist es, dem Website-Besucher jeweils die nächste zu setzende Aktion darzulegen. Zu viele Websites hören einfach plötzlich mit dem Content, der Artikelbeschreibung oder der Erläuterung des Angebotes auf, ohne den Besucher zu irgendeiner Aktion zu ermutigen. Der sog. Call to action, der Aufruf, eine Aktion zu setzen, ist von enormer Wichtigkeit!

Schreib mir!

Wenn auch du wissen möchtest, ob deine Website diese 6 Basisanforderungen erfüllt, schreib mir doch: [email protected].